KI im Höhenflug. Die menschliche Intelligenz auf dem absteigenden Ast? 🤔

Hieß es gestern noch „Wenn die KI kommt, dann passiert das und das“, stecken wir mittlerweile knietief drin. Berufsbilder und Geschäftsmodelle verändern sich, kreative Prozesse verlaufen anders. Durch Automatisierung und Masse entwickeln wir neue Fähigkeiten, besinnen uns auf das Wesentliche und verabschieden uns von alten Talenten.

Ohne Frage verändert KI unsere Art zu denken. Eines aber vermag KI nicht: Sie kann nicht feststellen, wann sie richtig gut war. Sie liefert eine Variante nach der anderen, bis wir unseren ultimativen Prompt formuliert haben. Und nach diesem Prozess gilt: Hinterher sind wir immer schlauer. Und vor allen Dingen: immer schneller schlauer als früher – mit mehr Zeit für Innovationen und Experimente, während KI die Routineaufgaben übernimmt.

MI, die menschliche Intelligenz, wird also durch KI nicht abgeschafft. Ein deutscher Informatikpionier, den ich persönlich kannte, hat einmal gesagt: „Der Rechner kennt nur die Daten, mit denen wir ihn füttern.“ Was bedeutet, MI bleibt das Herzstück unserer Kreativität.

Kein Grund also, KI nicht zu nutzen, uns von ihr inspirieren zu lassen. Angst vor dem Neuen ist hier ein schlechter Ratgeber. Wir sollten uns einfach den neuen Möglichkeiten anpassen.

Diesen Post kennt KI noch nicht, da muss sie erst nochmal weiterlesen und lernen. Er ist – mal wieder – komplett mit MI geschrieben.

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